Französisch gehört zur Romanischen Sprachfamilie und
stammt wie seine Schwestersprachen vom Vulgärlatein ab. Seine engsten
Verwandten sind Italienisch, Rumänisch, Spanisch, Katalanisch,
Portugiesisch, sowie eine ganze Reihe weniger bekannter Sprachen wie
Sardisch, Ladinisch oder Gallego.
Ausser in Frankreich selbst wird Französisch auch in den
Überseedepartements Reunion, Gouadeloupe und Französisch Guyana
gesprochen.
Französisch hat ausserdem amtlichen Charakter in
Belgien, Benin, Burkina Faso. Burundi, der Elfenbeinküste, Dschibuti,
Gabun, Guinea, Haiti, Italien (regional im Aostatal), Kamerun,
Kanada (Québec u.a), auf dem Komoren, in der Demokratischen Republik
Kongo, in der Republik Kongo, in Luxemburg, Madagaskar, Mali, Monaco,
Niger, Ruanda, in der Schweiz, im Senegal, auf den Seychellen, in Togo,
im Tschad, in Vanuatu und der Zentralafrikanischen Republik.
Französisch ist Verkehrssprache in Algerien,
Andorra, Dominica, auf den britischen Kanalinseln, im Libanon, in Marokko,
auf Mauritius, in Mauretanien und Tunesien.
Selbst in den amerikanischen Bundesstaaten Louisiana und Maine kann man
sich damit verständigen.
Eine ganze Menge von Gründen also, die dafür sprechen,
Französisch zu
lernen.
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